Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

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Sich trennen und vereinen

Replik: Die Welt rutscht in ein Zerwürfnis ab, und mit jedem Tag mehr und mehr. Katalonien will sich von Spanien trennen. Laut Umfrage sind sich 50% der Spanier sicher, dass sie für die katalanischen Güter nicht bezahlen würden. 7,7% der Befragten unterstützen die Lösung von Unternehmen, Katalonien zu verlassen und seine Rechtsvorschriften an andere Gemeinden zu übertragen. Spanien erlebt gerade eine sehr starke Absonderung.

Meine Antwort: Die Menschen sind nicht fähig ihre natürlichen Lebensbedürfnisse zu befriedigen. Welche? – Ich möchte selbständig leben. Gleichzeitig aber will ich, und vielleicht kann ich auch gute Beziehungen zu ihnen bewahren. Du aber denkst: “Nein! Wenn du gute Beziehungen willst, wirst du dich mir unterwerfen müssen!“

Ich bin aber aus diesem Zustand herausgewachsen. Ich habe meine eigene Sprache. Wir sind ein souveränes Volk. Wir fühlen uns als eine unabhängige Einheit: sowohl administrativ als auch kulturell, finanziell und politisch. Wieso kann ich mich nicht von dir trennen?

Wir werden uns trennen, werden aber dabei gute Verhältnisse bewahren. Lass uns das so machen: wir werden beginnen uns zu trennen und uns gleichzeitig über unserer Trennung miteinander verbinden. Damit wir uns dort, wo wir uns unabhängig fühlen wollen, unabhängig werden; und dort, wo wir uns verbinden müssen, damit es für uns nützlich wird, werden wir uns verbinden.

Replik: In diesem Fall würde Spanien nichts verlieren…

Meine Antwort: Ja, aber man muss dazu den Prozess, der in der Welt vor sich geht, verstehen. Aufgrund des ständig wachsenden Egoismus´ wird es in der Welt immer mehr Aufteilungen auf unterschiedliche administrative Bezirke geben. Man wird nichts damit anfangen können. Überall, in jedem Land kann man eine enorme Anzahl von Gebieten finden, die administrativ unabhängig sein wollen. Gibt ihnen diese Möglichkeit!

Gleichzeitig aber muss man ihnen beibringen zusammen zu sein! Das lehrt uns die Wissenschaft der Kabbala. Wir können das alles unterrichten.

 

Aus der Fernsehsendung „Neues von Michael Laitman“, 16.11.2017

[# 219583]



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Die Wissenschaft der Gesetze der Höheren Welt

Frage: Sie behaupten, dass die Kabbala nicht über diese Welt spricht. Was bedeutet dann, dass sie in der Gesellschaft realisiert wird?

Meine Antwort: Die Kabbala spricht nicht über unsere Welt, sie erforscht nicht ihre Gesetze, sondern erzählt über sie wie über etwas, was uns gegeben wurde. Das Wichtigste worüber die Kabbala spricht, was sie studiert, ist: wie man zum nächsten Niveau der Gesetze, welche auf dem Verlangen zu geben basieren, aufsteigt.

Die Gesetze unserer Welt basieren auf dem Empfangen, die Gesetze der Höheren Welt dagegen auf dem Geben. Das sind zwei entgegengesetzte Welten. Deswegen können wir nicht mit unseren materiellen Gefühlsorganen die Höhere Welt, die höhere Ebene  wahrnehmen, weil sie mit der Eigenschaft des Gebens wahrgenommen wird.

Wir haben diese Eigenschaft noch nicht erlangt. Ihre Entstehung heißt „die Seele“. Also, in unserer Welt leben wir im Körper, aber in der spirituellen Welt leben wir in der Seele.  

Das sind im Prinzip zwei Leitungssysteme: entweder für sich selbst in unserer Welt, oder für das Geben in der Höheren Welt. Deswegen, wenn du die höhere Welt offenbarst, verlierst du die Wahrnehmung der Zeit, weil du „aus dir heraus“ in die äußeren Gegebenheiten austrittst.

 

[#220420]



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Beschwere dich bei dem, der dich erschaffen hat!

Die Welt beginnt zu fühlen, dass sie in einer Sackgasse steckt. Es offenbart sich, dass keine Demokratie und kein Liberalismus existieren. Wo sind wir gelandet, nachdem wir den Medien und den Oligarchen erlaubt haben Unfug zu treiben?

In zehn Jahren versammeln sie sich wieder in Davos und verkünden: “Jetzt befinden sich 99% des Gesamtkapitals bei 1% der Bevölkerung und schon bald werden es 100% sein. Alle anderen können am Hunger krepieren. Das tut uns natürlich leid, aber was kann man tun? Das ist der egoistische Weg der Entwicklung. Wenn es euch nicht gefällt, beschwert euch beim Schöpfer.“

Die Reichen werden sagen: “Ihr wollt Veränderungen, das liegt aber nicht in unseren Händen. Wir sind nicht schuld, wir sind genau solche Egoisten wie alle. Ihr hättet an unserer Stelle genau dasselbe getan. Das gesamte Geld hat sich bei uns angehäuft, weil das Verlangen zu empfangen uns dazu gezwungen hat. Beschwert euch bei dem, der uns erschaffen hat.“ Und dann werden all die Unglückseeligen, die keinen Brotkrümel mehr haben, vielleicht verstehen, dass sie sich an den Schöpfer wenden müssen.

 

[#221013]



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„ So wurde Miriam außerhalb des Lagers eingeschlossen“

Tora, Numeri 12:15 – 12:16: So wurde Miriam sieben Tage außerhalb des Lagers eingeschlossen; und das Volk brach nicht auf, bis Miriam wieder aufgenommen worden war. Danach aber brach das Volk von Hazerot auf; und sie lagerten in der Wüste Paran.

Frage: Miriam ist in der Tora ein starkes, weibliches Bildnis. Was ist Miriam in einem Menschen?

Antwort: Mose und Aaron sind die zwei Seiten der Bewegungen hin zum Schöpfer. Miriam ist der kleinste Teil, Malchut, der Mose und Aaron verbindet. Sie führt die Kette der Prophetinnen, die aus Babylon kamen (Sara, Rebecca, Lea und Rachel) fort und ist ihr gemeinsames Abbild. Jetzt begleitet sie das ganze Lager des Volkes Israel, d.h. die gesamte Bewegung einer Person hin zum Schöpfer. Wenn diese Eigenschaft nicht mehr benötigt wird, stirbt sie.

Wenn in der Tora geschrieben steht, dass ein Mensch im Lager krank ist, so bedeutet das, dass er sich einer spirituellen Korrektur unterzieht und es notwendig ist zu warten, bis es vorbei ist. Es ist unmöglich, ohne dem voranzukommen. Du kannst nicht vorwärts gehen, wenn du kranke Eigenschaften hast. Miriam repräsentiert ihre gemeinsamen Eigenschaften, ihr gemeinsames Verlangen. Da sie an Lepra erkrankt ist, muss sie natürlich korrigiert werden. Sie kann erst anschließend weiterziehen.

Es ist nie vorgekommen, dass die Menschen die Kranken in der Wüste zurückließen. Die Vorwärtsbewegung gründet sich auf der Tatsache, dass du an dir ständig egoistische Eigenschaften entdeckst, diese korrigierst und dann weiterziehst.

Frage: Warum betet Mose die ganze Zeit für die Menschen, für Miriam?

Antwort: Er tut das, was der Schöpfer wünscht. Mose ist der höchste Punkt in der Seele, er bringt einen Menschen dazu, sich vollständig zu korrigieren und sich mit dem Schöpfer zu verbinden. In dieser Eigenschaft erfüllt Mose ständig die inneren Wünsche des Schöpfers. Schau, wie sie spielen! Der Schöpfer bedroht ständig die Menschen und Mose schützt sie. Mose und der Schöpfer sind wie ein Ganzes, der ganze Rest sind jene Eigenschaften, die korrigiert werden müssen.

 

Von Kab TV „Geheimnisse des Ewigen Buches“ 25.3.15

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Der Schöpfer erhört das Gebet aller Menschen

Frage: Was bedeutet: „Der Schöpfer hört das Gebet aller?

Antwort: Der Schöpfer ist das höhere System, das System von Bina, genannt Elokim. Dieses System hört alle unsere Bitten, da wir dessen Folge sind; wir leben innerhalb von Bina – nicht auf diesem Niveau, aber innerhalb davon – wir werden darin geboren, werden dort beschützt und unsere Existenz wird dort unterstützt. Wir erhalten dadurch das Verlangen genauso zu werden. Dieses System ist vollkommend gebend, wir alle sind die Empfänger. Wir sind so geschaffen worden. Bina hat uns zur Welt gebracht, kümmert sich um uns und so erlangen wir nach und nach einen Zustand, in dem wir feststellen, dass wir ihr entgegengesetzt sind. Uns ist es egal, dass wir dem entgegengesetzt sind; wir erkennen es nicht einmal, aber in uns erwacht das Streben, diese Stufe von Bina zu erreichen.

Diese Sehnsucht wird der Punkt im Herzen genannt. Dieser Punkt erweckt uns, da die Stufe von Bina immer an uns arbeitet. Dies geschieht so lange, bis wir uns ihr zuwenden und ihr näher kommen wollen. Plötzlich fühlen wir die Wichtigkeit. Wir trachten danach, als wollten wir nach hause zurückkehren, um unseren Ursprung zu erreichen.

Nach was streben wir? Nach der Wurzel unseres Lebens, nach dem Ort an dem es entsteht. Nach unserer Quelle, um Antworten auf unsere Fragen zu bekommen, wie: „Woher komme ich? Warum existiere ich? Für welches Ziel?“ Die Wurzel beinhaltet alles. Wir wissen nichts über unsere Zukunft, aber die Wurzel existiert zweifellos. Aus diesem Grund streben wir zu Bina und von dort erhalten wir einen Funken. Dieser Funke verbindet uns mit der Stufe Bina. Unser Wille zu empfangen, welcher von Bina geboren wurde, befindet sich vollständig auf der Stufe von Malchut.

Wir existieren in einer inneren Empfindung zwischen zwei Welten: zwischen der Stufe von Bina, der höheren Welt und der Stufe von Malchut, der niederen Welt. Dies ist bereits in uns enthalten. Es ist unsere Aufgabe, diesen Funken zu respektieren, ihn zu erwecken und wachsen zu lassen. Das ist es, was wir mit Hilfe der Gruppe machen.

 

Vom dritten Teil des täglichen Morgenunterrichts 5.12.17 “Arbeiten mit Störungen“

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Übergang in die Höhere Welt

Das Hauptgesetz der Tora lautet: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“. Und alle anderen Regeln, Gesetze und Bedingungen sollen darauf ausgerichtet werden, alle Menschen in ein gemeinsames System zu verwandeln, das „Adam“ genannt wird.
Als Folge der so genannten „Sünden des Baumes der Erkenntnis“ ist dieses System in viele kleine Teilchen – Wünsche aufgespaltet worden, von denen jeder in jedem Menschen existiert, und so wandern diese Wünsche von Körper zu Körper, von Organismus zu Organismus.
Von nun an müssen wir diese zerbrochenen Teile allmählich untereinander vereinigen, bis sie so eng miteinander verbunden sind, dass sie einen einzigen Wunsch darstellen.

Frage: In der Tora steht geschrieben, dass die Bedingung, sie zu empfangen, darin besteht, wie ein Mensch mit einem Herzen zu werden. Das Herz ist ein Wunsch. Und was bedeutet „wie ein Mensch“? Immerhin ist jeder noch individuell.

Meine Antwort: Hier gibt es keine Individualität. Das sollte sich durch die Tatsache manifestieren, dass ich vom Standpunkt meiner Individualität aus wie alle anderen zum selben Ziel gehe.
Wir sind alle verschieden, aber wir gehen zum selben Ziel – zur Einheit. In der Verbindung zwischen uns, selbst wenn es nur zehn Menschen sind, finden wir den Übergang in die nächste Welt.

 

Aus dem Unterricht in russisch, 08.10.2017

[#219757]



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Wie erhebt man sich über die Zeit?

Frage: Wie erhebt man sich über die Zeit?

Meine Antwort: Um sich über die Zeit zu erheben, musst du dir sagen, dass es keinen nächsten Moment für dich gibt, alles geschieht in diesem Augenblick. Und so lebe weiter, nur im Augenblick. Du kannst nicht in den nächsten Augenblick übergehen, sondern du beginnst und endest in diesem Augenblick, als ob das Leben wirklich enden würde.

Dann nimmst du plötzlich wahr, dass dieser Augenblick beginnt sich auszudehnen und in ihm befinden sich eine gewaltige Anzahl von Handlungen, Gedanken und Taten, aber die Zeit an sich verschwindet, weil die Zeit nicht existiert. Das ist unsere subjektive Wahrnehmung.

Frage: Was ist dann die Zukunft?

Meine Antwort: Die Zukunft hat mit der Zeit nichts zu tun. Die Zukunft ist das, was nach der Handlung, die ich jetzt unternehme, geschieht. Die Rede ist von einer anderen Dimension, in der es keine Zeitachse gibt. Die Zeitachse geht davon aus, dass unabhängig davon, ob ich existiere oder nicht, etwas unternehme oder nicht, die Zeit von alleine fließt, unabhängig von mir.

Aber die Wissenschaft der Kabbala besagt, dass dem nicht so ist. So eine Einstellung zum Leben solltest du aufgeben und entscheiden, dass nur du deine Zustände bestimmst. Wenn du sie aber nicht bestimmst, steht die Zeit still, nichts passiert von einem Augenblick zum nächsten von alleine. Von einem Augenblick spricht man, wenn du in diesem Moment etwas getan hast, und so weiter, in jedem weiteren Augenblick.

Wir leben in einer Welt, die nach der Wissenschaft der Kabbala als eine erfundene oder erdachte Welt bezeichnet wird. Die Hauptlüge, in der wir leben, ist die, dass wir innerhalb der Zeit existieren.

Deswegen hat Einstein wirklich eine Revolution in Gang gesetzt, indem er gesagt hat, dass die Zeit ein rein subjektiver Begriff ist und dass sie nichts Absolutes enthält, was mit dem Menschen oder ohne ihn fließen würde. Die Zeit ist eine innere Empfindung des Menschen. Wenn wir über unseren Egoismus aufsteigen, dann gibt es keine Zeit.

 

Aus einem Gespräch über die Zeit

[#221320]



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Das Seminar: Man spricht nicht über seine Gefühle

Frage: Wieso darf ich während des Seminars nicht über meine Gefühle reden? Heißt das, dass ich sie verbergen soll?

Meine Antwort: Du musst sie nicht verbergen. Es ist einfach so, dass deine egoistischen Gefühle keinen interessieren; mit ihrer Hilfe kannst du uns nicht korrigieren, du kannst uns nicht erheben.

Wenn du wie aus einem Buch sprichst, mit gebrochenen Phrasen, wirst du die Freunde wenig begeistern können, weil alle wissen, dass du das auswendig gelernt hast. Es ist auch nicht empfehlenswert von ganzem Herzen zu sprechen, denn wenn wir alle (die Egoisten) das empfinden werden, was du empfindest, können wir dir damit schaden.

Gewöhnlich sprechen die Kabbalisten über die allgemeine Erhebung, über die Erhabenheit des Schöpfers, mit eigenen Worten. Im Prinzip aber ist es am besten über die Gruppe zu sprechen: Wie besonders dieses System ist, wie wir mit seiner Hilfe die Verschmelzung mit dem Schöpfer erreichen und die ganze Welt zu einem neuem Zustand bringen, den sie auch braucht.

 

Aus dem russischen Unterricht 

[# 220883]



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Verbindung ohne Grenzen

Frage: Gibt es irgendwelche Grenzen, wenn wir behaupten, dass die Verbindung über allem steht?

Antwort: In der Verbindung gibt es keine Grenzen. Es kann auch keine Grenzen geben, denn sobald wir sie scheinbar erreichen, entstehen neue Störungen und so müssen wir uns wieder neuen Grenzen zuwenden. Das ist der Aufstieg auf den 125 Stufen.

Wir offenbaren in der Verbindung, die wir erreicht haben, den Schöpfer, d.h. die allgemeine Kraft, welche zwei entgegengesetzte Kräfte in Harmonie in sich vereint – positive und negative, die Kraft des Lichtes und die Kraft des Verlangens, Plus und Minus, Dunkelheit und Licht.

Und was wird zwischen Licht und Schatten passieren? Was verbindet sie miteinander, wie plus und minus bei einem kurzgeschlossenen Motor oder einem anderen Widerstand?

Dieser Widerstand ist unsere Anstrengung, die wir investieren, um alle Plus- und Minuspunkte, alle positiven und negativen Naturphänomene harmonisch miteinander zu verbinden, so dass sie uns nicht als Gegensätze erscheinen.

Wenn wir so versuchen sie miteinander zu verbinden, korrigieren wir uns selbst. Wir stehen zwischen positiven und negativen Kräften, dort verbinden wir uns mit dem Schöpfer und erreichen die Vereinigung mit ihm. Der Schöpfer ist die Harmonie aller Kräfte der Natur (einschließlich uns), d.h. einem Menschen, der diese Harmonie in sich selbst erschafft.

 

Aus dem Kongress in Vilnius „Vom Chaos zur Harmonie“, erster Tag 3.11.17, Lektion 1

[216884]



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Gibt es Beweise für ein spirituelles Verständnis?

Frage: Haben Sie irgend einen Beweis für Ihr Verständnis oder das Verständnis Ihrer Schüler?

Meine Antwort: Und wer kann versichern, dass der Kabbalist etwas weiß oder nicht? Nur wenn Du den Unterricht besuchst, kannst du bestimmen, ob der Lehrer versteht, was er lehrt.

Frage: Gibt es äußere Zeichen, durch die man feststellen kann, ob eine Person die Kabbala versteht oder nicht?

Meine Antwort: Keine! Baal HaSulam vermerkt nur indirekte Zeichen: Ein anerkannter Lehrer lehrt anhand echter Quellen und bindet die Schüler nicht an sich. Anders kann es nicht sein.

 

Aus dem Unterricht in Russisch, 24.09.2017

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